CITSM Personalwesen

Skript Personalwesen

Personalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement oder engl. Human Resource Management, Abk.: HRM) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich um den planmässigen Umgang mit dem ProduktionsfaktorArbeit bemüht. Moderne Unternehmen beziehen neben den Normierungen und der Gestaltung von Geschäftsprozessen auch die Interaktion sowie die Aktion und Emotion ein. (Quelle: Wikipedia)

Dieser Beitrag vermittelt die Grundlagen der Personalwirtschaft, bestimmt und erörtert einige Grundbegriffe, bevor er genauer auf die Themen Personalplanung, Personalmarketing, Personalentwicklung, Aus- und Weiterbildung und Karriereplanung eingeht.

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1. Personalplanung

Die Personalplanung umfasst alle Handlungen welche Entscheidungen über zukünftiger Verwendung von Personal sowie Vorbereitung und Kontrolle dieser Entscheidungen zum Gegenstand haben. Dabei müssen die Quantität und Qualität der Mitarbeiter ebenso Berücksichtigung finden wie die Einhaltung von Kostenplänen und geplanten Kostenverläufen. Die Personalplanung optimiert die Verfügbarkeit der MA und die Wirksamkeit ihres Einsatzes mit dem Ziel der optimalen Auslastung der betrieblichen Kapazität.
Wesentliche Teilbereiche der Personalplanung sind Personalbedarfsplanung, Personalbeschaffung und -Entwicklung und Personaleinsatzplanung. Aber auch Personalfreisetzungsplanung ist ein (unangenehmer) Teil der Personalplanung.

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2. Personalmarketing

Personalmarketing wird häufig auch als Personalbeschaffung bezeichnet und kann in internes und externes Personalmarketing unterschieden werden. Die wichtigsten Aufgaben des Personalmarketings sind die Beschaffung und Auswahl von Personal, Einsatzplanung, Personalbindung und -erhaltung. Darüber hinaus stellt auch die Entwicklung einer Unternehmenskultur und eines Leitbildes einen wichtigen Aspekt des Personalmarketings dar.

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3. Personalentwicklung (PE)

Definition:
Personalentwicklung bedeutet Belegschaftsmitgliedern aller hierarchischen Stufen Qualifikationen zur Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Anforderungen zu vermitteln.

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4. Betriebliche Ausbildung

Die Betriebliche Ausbildung umfasst die Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen an einen Auszubildenden oder Studenten durch eine ausbildende Stelle. Im Unterschied zum umfassenderen Begriff der Bildung verfolgt die Ausbildung praktische Absichten. Ihre pädagogische Zielsetzung liegt weniger in der allgemeinen und persönlichen Entfaltung, sondern vielmehr in der standardisierten Vermittlung von anwendbaren Fertigkeiten, die zumeist der gewerblichen Berufsausübung dient.

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5. Fortbildung, Karriereplanung und Arbeitsorganisation

Berufliche Weiterbildung, auch als Fortbildung bezeichnet, ist eine Form der Erwachsenenbildung, die dazu dient, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erhalten und anzupassen oder zu erweitern und beruflich aufzusteigen.(§1 Berufsbildungsgesetz Abs. 4). Geänderte Fassung vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931). Anbieter von Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung sind öffentliche und private Träger der Erwachsenenbildung (zum Beispiel IHKs).

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